Warum Pommes essen (theoretisch) das Weltklima rettet….

Klingt erst einmal seltsam, dass unser Klima mit unserer Ernährung zusammenhängt. Aber das ist noch ziemlich logisch. Geht doch einfach einmal durch den Supermarkt und schaut z. B. welches Obst und Gemüse ihr dort findet. Tomaten würde es zurzeit gar nicht geben, wenn sie nicht von Schiffen oder Flugzeugen aus ganz anderen Teilen der Welt zu uns kämen. Das gilt natürlich auch für Bananen, Orangen und viele andere Früchte. Und die Schiffe und Flugzeuge hinterlassen natürlich Abgase in der Luft.

Viele Wissenschaftler behaupten, dass wir weniger CO2 produzieren würden, wenn wir weniger Tiere essen würden. Andere haben berechnet, dass wir dann aber durch den vermehrten Anbau von Obst und Gemüse noch mehr CO2 in die Luft jagen würden. Also ganz schön kompliziert. Und wem Ihr was glaubt, liegt dann an Euch.

Jetzt aber das total Verrückte. Pommes essen hat nämlich auch mit dem Klima zu tun.  

Die werden bekanntlich in der Friteuse gemacht, also in flüssigem Fett herausgebacken. Und nun gibt es eine wissenschaftliche Studie, die besagt, dass die Bestandteile des Fettes, die beim Frittieren in die Luft gelangen, die Bildung von Wolken begünstigen können. Und jetzt kommt’s: Wolken können helfen, die Erde abzukühlen.

Also auch wenn Ihr genau wisst, dass Pommes und Kroketten nicht gerade gesund sind, so könnt ihr wenigsten behaupten, dass ihr damit das Weltklima rettet. Aber bitte nur ab und zu und nicht so oft Dinge aus der Friteuse essen. Denn fettiges Essen hat einen negativen Einfluss auf Eure Gesundheit.

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