In Deutschland nimmt die Zahl der Heimkinder zu

Heimkind isst Nudeln

Für die meisten von Euch ist es völlig normal mit den Eltern aufzuwachsen. Manche haben das Glück mit Mutter und Vater aufzuwachsen, andere leben bei einem Elternteil, weil sich die Eltern getrennt haben. Schlimmer ist es aber in einem Heim aufzuwachsen und die Zahl der Kinder, die kein Elternhaus haben, nimmt zu.

Mehr als 50.000 Kinder leben zweitweise in Heimen. Besonders männliche Jugendliche im Alter von 16, 17 Jahren sind betroffen. Der Hauptgrund dafür sei die Zahl der vielen unbegleiteten jugendlichen Flüchtlinge. Das sind eben die Jugendlichen, die ohne ihre Familien auf der Flucht aus ihrem Heimatland sind.

Dass man die Kinder in einem Heim unterbringen muss, steht sogar in der UNO Kinderrechtskonvention. Kinder, die nicht mehr in der Familie versorgt werden können, haben nämlich einen Anspruch auf Schutz und Beistand durch den Staat. Das besagt der Artikel 20 dieser Konvention; in Artikel 22 ist geregelt, dass das auch für Flüchtlingskinder gilt.

Wie Ihr seht, gibt es für Kinder und Jugendliche immer irgendwelche Hilfe. In fast allen Bereichen. Außer Euer Datenvolumen im Handy ist aufgebraucht. 🙂 Aber für alle anderen Fragen stehen auch wir für Euch zur Verfügung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.